Sonntag, 9. Juli 2017

Sunday Stories # 8



Kaum zu glauben! Die letzten beiden Wochen sind wie im Flug an mir vorbei gerauscht. Nicht, dass ich nichts getan hätte! Ich war quasi im Freizeitstress. Zum einen war ich vollauf mit meinem neuen Online-Projekt "Dopamin - Das Buch" beschäftigt, zum anderen saß ich in den letzten Tagen hier in der Stadt im Ausnahmezustand und konnte die Welt nicht mehr verstehen. Das brachte mich zu meinem heutigen Sunday Story.

Wenn ihr wissen wollt, was es mit den Geschichten in sechs Worten auf sich hat, dann schaut in diesen Link. Die Aktion wird ausgetragen von Sas von Sas.Verse und mir. Alle zwei Wochen kommen wir zusammen und tauschen unsere Geschichen aus.Und ihr seid herzlich eingeladen, mit zu machen.

Hier also meine Geschichte.

Diesmal blickte sie nicht zurück. Nie mehr!

Diejenigen unter euch, die schon bei Sas vorbei geschaut haben, werden schmunzeln, wenn sie meine Geschichte lesen. Denn, unsere beiden Geschichten drücken genau dasselbe aus. Ist das nicht ein witziger Zufall? Ganz ehrlich: Es war nicht abgesprochen! Jetzt bin ich sehr gespannt auf die Reaktion von Sas. Ihr auch?


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Kommentare

  1. *lach* Na, da stimmt der Spruch "zwei Dumme, ein Gedanke" ja wirklich wie die Faust aufs Auge. Man könnte fast meinen, wir hätten uns abgesprochen ;)

    Man, was da letzte Woche in Hamburg abgegangen ist, ist wirklich krass. Meine Chefin hat mir erlaubt, am Freitag Homeoffice zu machen und eigentlich wollte ich erst darauf verzichten, aber nach den ersten Meldungen von Donnerstag Abend war ich mehr als froh, dass ich zu Hause bleiben konnte. Da hätte ich nicht nicht drin stecken wollen :/

    Ich hoffe, du hast alles gut überlebt und euch geht es allen gut.

    Liebe Grüße
    Sas

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  2. Hey Sas,
    aber so was von! :-) Aber wir waren sehr weit davon entfernt, uns abzusprechen. Die Herleitungen auf diese Geschichte sind ja auch grundverschieden. :-)
    Sei froh, dass du zuhause bleiben konntest. Ich wohne und arbeite zum Glück auch eher am Rande des Geschehens, aber nahe genug dran, um das Verkehrschaos und den ewigen Lärm von den Hubschraubern mitzuerleben. Die Stimmung in der Stadt war in den Tagen auch sehr erdrückend. Das hat mir vollkommen gereicht. Die armen Leute in der Schanze und Altona mussten ja noch viel mehr durchmachen. Esist schon erstaunlich, wie ruhig sie letztendlich geblieben sind.

    Ich bin jetzt aber gespannt auf die nächste Geschichte...
    Bis dahin!
    May

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  3. Ich war ziemlich geschockt, als ich die Nachrichten gesehen habe. Wie gestört muss ein Mensch sein, um die Autos von völlig unbeteiligten anzuzünden? Einfach so. Und damit vielleicht eine Existenz zu zerstören, ohne darüber nachzudenken.
    Solche Dinge wollen einfach nicht in meinen Kopf, ich kann das rein logisch nicht erfassen :(

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Ich freue mich sehr über Kommentare von euch!

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