Mittwoch, 3. Mai 2017

3 of a kind - I cannot live without


 Jetzt habe ich doch glatt durch dieganzen Feiertage und verkürzten Wochen vergessen, dass heute schon der dritte ist. Und am dritten des Monats ist die tolle  Aktion der lieben Sas von Sas.verse an der Reihe. Da sollen wir zu einem bestimmten Thema drei Dinge, Menschen, Begebenheiten, Bücher - - - was uns gerade wichtig erscheint, vorstellen.

Das heutige Thema hört sich sehr einfach an, aber wenn man nicht die Standardantwort geben will, ist es doch nicht so einfch, wie man denkt.

Hier sind meine drei "Dinge", ohne die ich nicht leben kann.


Austausch mit anderen
(Foto: pixabay)
Mir ist die Kommunikation mit anderen Leuten sehr wichtig. Ich weiß, ich bin damit nicht alleine, aber wenn mann schon erlebt hat, wie es ist, wenn man sich sozial zurückzieht und sich in das Schneckenhaus verkriecht, wird schnell klar, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. Der eine mehr und der andere etwas weniger, aber ganz ohne die anderen geht es einfach nicht. Ich gehöre zu denen, die etwas mehr Kontakt brauchen. Es gibt so viel Spannendes zu entdecken, da kann man doch nicht einfach nichts machen! Und eine Fülle von Inspiration kommt noch oben drauf.

Was mich direkt zum nächsten Punkt bringt:

Kreativität
(Foto: pixabay)
 Durch Kreativität schöpfe ich positive Energie. Sie macht mich glücklich und ich kann es mir gar nicht vorstellen, wie das Leben ohne die Kreativität aussehen würde. Naja, trist und langweilig wahrscheinlich. Schon die kleinste Idee, sei es im Berufsleben, im Alltag, bei den Hobbies, kann manchmal ganz unerwartet zu einem ausgewachsenen kreativen Projekt werden. Die Aktion "Sunday Stories" beispielsweise, fing mit einer diffusen Idee an und auf einmal, entstand im Austausch mit Sas die konkrete Aktion. In meinen Hobbies tobe ich mich natürlich am liebsten kreativ aus, wie beim Tanzen.

Bewegung
(Foto: pixabay)
 Und damit wären wir beim dritten Punkt. Wie die Kreativität, macht mich auch die Bewegung glücklich. Ich mache Yoga, wandere, und habe fast mein Leben lang getanzt. Das Tanzen verbindet für mich diese drei wichtigen Punkte: Ich kommuniziere, ich bin kreativ und ich bewege mich. Das tue ich umso bewusster, seitdem ich weiß, dass mich eine neurologische Erkrankung (Parkinson) begleitet  und ich mich deswegen in fünf bis zehn Jahre nicht mehr so gut bewegen kann. Deshalb nutze ich jede freie Minute, um diese drei zentralen Punkte in meinem Leben auszukosten.
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Kommentare

  1. Guten Morgen!

    Ich habs ja bisher leider noch nicht geschafft, bei der Aktion mal mitzumachen, aber die Idee find ich toll!

    Deine Auswahl ist auch sehr interessant, gerade "Bewegung" *lach* Ich glaube, da könnte ich auch ohne auskommen xD Zumindest im Moment, das ändert sich bei mir immer wieder. Aber der Austausch mit anderen ist essentiell, ohne dem ist das Leben doch irgendwie nix oder? ^^

    Ich hab übrigens einen TAG für dich und würde mich freuen, wenn du mitmachst :)

    http://blog4aleshanee.blogspot.de/2017/05/8-mal-4-tag.html

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Oh ja, du musst unbedingt mitmachen. Macht großen Spaß! :-)
      Ja ich musste mir ganz schön den Kopf zermartern für diese Aufgabe. :-)
      Gluabe jetzt nicht, dass ich eine abgedrehte Mukkimaus bin. Man muss alles in Maßen und zu seiner Zeit genießen. Couch potatoe muss ja auch mal drin sein.

      Lieben Dank fürs taggen. Ich bn auf jeden Fall dabei! :-)
      LG
      Lora

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  2. Ich muss ja zugeben, dass ich ein Mensch bin, der gut ohne andere auskommt. Ich finde es ganz angenehm, abends alleine auf der Couch zu sitzen und vor mich hin zu dümpeln, sei es nun beim Tv gucken oder Bloggen. Und wenn z.B. eine Familienfeier anstand, brauche ich erst einmal ein, zwei Tage, um meinen Akku wieder aufzuladen. Aber so ist das eben, wenn man ein Introvert ist.
    Aber ganz ohne andere Leute um mich rum könnte ich vermutlich auch nicht leben. Allerdings reichen mir da im Moment auch die Alltagsbegegnungen wie Arbeit und Bahnfahren.

    Mit der Kreativität gebe ich dir auch vollkommen Recht! Auch wenn dies bei mir im Moment nur aus dem Bloggen besteht - aber das spricht das Hirn ja auch an. Ich würde ja immer noch gerne mehr schreiben, komme nur einfach nicht dazu.

    Ach ja... die Bewegung. Das ist wiederum etwas, auf das ich im Großen und Ganzen gut verzichten kann *g* Ja, ich bin eine faule Sau - schon immer gewesen. Vielleicht liegt es daran, dass ich auch einfach nicht den Körper habe, der es mir erlaubt, lockerflockig durch die Gegend zu springen (von den Komplexen mal ganz abgesehen). Ich könnte mir jedenfalls vorstellen, dass ich unter Voraussetzungen mehr Spaß daran hätte.
    Und wo du gerade tanzen sagst: ich habe gestern im Tv einen kleinen Beitrag über einen Mann gesehen, der an Parkinson erkrankt ist und durch das Tanzen wieder zu sich gefunden hat. Seitdem er das macht, geht es ihm viel besser, sowohl körperlich als auch emotional. Das fand ich total beeindruckend ♥

    Liebe Grüße
    Sas

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    1. haha, du sagst es. Man hat nie genug Zeit für die Kreativität. Man muss dazu ja auch in der passenden Stimmung sein.

      Was du von dem TV Beitrag beschreibst kenne ich sehr gut. Es ist echt erstaunlich, welche Wirkung Musik und Tanz haben kann.

      LG

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    2. Ja, gerade für's Schreiben. Wenn die Worte nicht fließen, dann ist es reine Quälerei, bei der nichts rum kommt. Und das entmutigt dann wieder.

      Schön, dass das Tanzen für dich auch so viel macht ♥

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