Sonntag, 20. November 2016

DIY Krimi Aktion # 4


Unsere Aktion geht heute schon in die vierte Runde und der Krimi nimmt schon Formen an. Wir sind Nenatie, Krimiautorin Claudia Wenk und ich. Zwei Teilnehmerinnen haben dieses Mal sehr spannende Fortsetzungen geschrieben, die in sehr unterschiedliche Richtungen weisen. Welche Fortsetzung wird nächste Woche den Verlauf des Krimis weiter bestimmen?



Vorher müssen wir euch aber noch drei wichtige Punkte zu den Regeln mitteilen:

1. Ab jetzt habt ihr bis Samstag 00:00 Uhr Zeit euren Beitrag vorzubereiten und einzureichen.
2. Wir möchten nochmal betonen, dass die Rechtschreibung in die Bewertung der Texte einfließt, deshalb lohnt es sich, eine Korrekturschleife einzubauen.
3.  Die Teilnahme an der Aktion ist jederzeit möglich.

Die Entscheidung:
Dieses Mal haben Crumb und Regine einen Beitrag eingereicht. Die Entscheidung fiel dieses Mal auf den Beitrag von  

Crumb. Herzlichen Glückwunsch!!

Ihr Beitrag enthält eine spannende Wendung und bringt damit frischen Wind in die Handlung. Wir sind nun sehr gespannt, welche Ideen ihr habt, wie es weitergehen könnte. Denkt bitte daran, dass der Krimi schon in drei Wochen zu einem Abschluss kommen muss.

In der Sidebar findet ihr die Aktionsseite mit Links zu den Beiträgen und Regeln. Wir sind sehr gespannt, wie es weiter gehen wird. Und, wie gesagt, ihr habt einen Tag länger Zeit!

 DIY Krimi (Teil 4)

Sues Körper begann zu zittern, doch als sie nochmals hin sah, saß dort nur eine junge Frau die Laura ziemlich ähnelte. Das Fenster wurde runter gekurbelt: „Alles ok? Sie sehen …. oh …“, die Frau stieg aus. In diesem Moment brach Sue zusammen, ihre Kräfte schwanden und sie wollte nur noch eines, sich hinlegen und schlafen … einfach nur lange schlafen.

Piep – Piep – Piep. Immer wieder dieser Ton. Schließlich blinzelte Sue: „Tom? … Tom, mach diesen Weckton aus …“, langsam öffnete sie die Augen. Aber nicht in ihrem Schlafzimmer. Dieser Raum war ihr absolut fremd. Ebenso das Gesicht, welches auftauchte: „Frau Brecht? Schön das sie zu sich gekommen sind.“. „Wo… wo bin ich …?“, Sue sah sich irritiert um, doch es dämmerte ihr schon von alleine, noch ehe der Arzt es sagte. 


Foto: Darko Stojanovic (Pixabay)

„Sie hatten einen Unfall. Eine Frau wollte sie gerade mitnehmen, da fielen Sie in Ohnmacht.“ er räusperte sich „Es warten zwei Herren von der Polizei auf …“. Sue erstarrte. Polizei? Der Arzt sprach weiter: „… Sie. Können Sie sich denn noch an den Unfall erinnern?“. „Das war kein Unfall! Und Tom, ich muss Tom suchen. Ich muss recherchieren, für Laura! Ich muss…“, doch da kam der Arzt in kurzen Schritten auf Sue zu und versuchte sie zu beruhigen „Frau Brecht, es ist reine Routine das die Polizei bei solch einem Unfall vorbei kommt. Und dieser Tom, ist das Ihr Ehemann, soll ich ihn benachrichtigen?“. Sue wollte gerade antworten, da ging die Tür auf und die zwei Polizisten kamen herein. Aber sie sahen gar nicht aus wie Polizisten aussehen sollten, wenn es um ein Verkehrsdelikt geht. Keine Uniform. Legere Kleidung. Sue brauchte nicht lange, um zu begreifen. Genügend Recherchen innerhalb der Polizei hatten sie gelehrt, wenn diese nicht in Uniform auftraten, geht es um viel mehr als eine Verwarnung und vor allem: es geht um dich! Der Arzt wollte gerade protestieren, da hob einer der Männer beschwichtigend die Hand: „Alles gut Herr Doktor. Wie Sie gesagt haben, nur wenn die Patientin bei Bewusstsein und vernehmungsfähig ist. Ist sie! Sie ist wach und sie ist bei klarem Verstand!“. „Ob Frau Brecht vernehmungsfähig ist oder nicht entscheiden nicht Sie!“. Der Mann der eben sprach, ging zum Bett von Sue, sprach dabei mit dem Arzt, fixierte jedoch sie mit seinem Blick: „Ich denke sehr wohl, das ich das beurteilen kann. Frau Brecht war laut genug, um uns zu zeigen das sie erstens wach ist und zweitens genau weiß, das der Mitfahrer vermisst wird. Und nun bitte ich Sie Herr Doktor uns unsere Arbeit machen zu lassen!“. Der andere Mann führte den Arzt hinaus und flüsterte ihm dabei irgendetwas ins Ohr.


Nachdem der Arzt den Raum verlassen hatte, nahm der Mann der eben bereits das Wort ergriff einen Stuhl und setzte sich neben Sue: „Ich will nicht drum herum reden. Nachdem Sie im Krankenhaus aufgenommen wurden, wurde die Polizei benachrichtigt. Man glaubte es handele sich um einen Wildunfall. Aber dann wären wir ja nicht bei Ihnen, stimmt`s?!“, er räusperte sich, „Also Frau Brecht, was glauben Sie warum wir hier sind.“ Es klang kaum nach einer Frage, eher nach einem Test, aber warum? Sue glaubte die Polizei hätte vielleicht Tom gefunden oder den Zettel, doch es kam anders … völlig anders. Ihr schlimmster Alptraum wurde wahr.



 DIY Krimi, Teil 4 von crumb

Zur Erinnerung: Du entscheidest, wie die Geschichte weitergeht. Bis Samstag, den 26.11. um 00:00 Uhr, hast du Zeit die Fortsetzung des Krimis zu schreiben und hier zu verlinken. Du kannst dich auch gerne in der geschlossenen Facebook Gruppe der Aktion anmelden und dich mit uns und den anderen austauschen. Hinter dem Banner in der Sidebar findest du den Krimi in einem Stück zum nachlesen.

Wenn du soweit bist, trage unten den Link zu deinem Blogbeitrag ein und schicke deinen Text an eenekleene(at)gmail.com oder nenatie(at)web.de und vergiss nicht deinen Namen oder Nick, die Blogadresse und den Zusatz DIY Krimi, Teil 5 in dem Text zu notieren, damit wir ihn richtig zuordnen können. Du kannst dir auch gerne das Banner der Aktion für deinen Beitrag nehmen.

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