Dienstag, 11. August 2015

Autoreninterview mit Gewinnspiel: Marie Graßhoff



So meine Freunde, heute lüftet sich das Geheimnis um das Autoreninterview. Zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei Marie Graßhoff bedanken, die sich bereit erklärt hat, meine erste Interviewpartnerin zu sein. Und dann fand ich mich - hastdunichtgesehen - auf einmal als Akteurin in ihrem Mega- Geburtstagsevent wieder und habe mir noch als kleines Extra ein Gewinnspiel ausgedacht.

Bevor wir aber zu Interview und Gewinnspiel kommen, möchte ich Marie kurz vorstellen:

Die quirlige Marie ist im ländlichen Harz aufgewachsen bevor es sie in Stadt verschlug. Sie schreibt und zeichnet seitdem sie einen Stift halten kann - und das bis heute in jeder freien Minute. Früher schrieb sie Fantasy Geschichten, fing dann aber an mit den Genres zu experimentieren. Und heraus kam ihr aktueller Roman "Kernstaub". Heute arbeitet sie an "Weltasche", dem zweiten Band ihrer Kernstaub - Trilogie. 

Happy Birthday Kernstaub!


Marie: Erst einmal vielen Dank für dieses spannende Interview!
Das sind wirklich Fragen, die man nicht alle Tage gestellt bekommt und ich musste über einige ziemlich nachdenken. Das war spaßig! :)
 

Was war dein Berufswunsch mit 8, 14 und 18 Jahren und warum?

Witzigerweise waren das drei wirklich sehr unterschiedliche Berufswünsche. Und noch witziger ist, dass diese drei Berufswünsche auch die einzigen waren, die ich je hatte.

Schon seit ich denken kann, wollte ich – vom Kindergarten bis ins Grundschulalter hinein – Astronom werden. Aufgewachsen mit meinem Science Fiction verrückten Papa, war es immer mein Traum, die Geheimnisse des Weltalls zu erkunden, ganz tief ins All vorzudringen, um ihm seine Geheimnisse zu entlocken. Um die Entstehung des Universums und der Welt zu erforschen und damit dem Sinn des Lebens auf den Zahn zu fühlen. Ziemlich große Träume, für eine so junge Person. In meinen Augen war es aber realistischer, als Sängerin oder Tänzerin oder Prinzessin zu werden.

Mit 14 hatte sich meine Faszination dann vom Weltall auf die Vergangenheit unserer Welt verlagert. Auf die weit zurückliegende Vergangenheit: Ich wollte Paläontologe werden. Ich wollte die Dinosaurier erforschen und sah mir unzählige Dokumentationen zu ihnen an. Ich wusste die „wissenschaftlichen“ Bezeichnungen für alle Dinosaurierarten, die man sich vorstellen konnte, und saugte alle neuen Informationen, die es zu ihnen gab, einfach in mich auf. Ich sah mich schon auf den Rocky Mountains Muscheln und Knochen freilegen und später untersuchen.

Als ich 18 war, hatte ich dann (noch ganz frisch) wieder einen neuen Berufswunsch. Ich wollte Büchermensch werden, in einem Verlag arbeiten. Am liebsten als Lektor. Denn – nun ja – ich liebe Bücher einfach. Alles an ihnen. Und ich wollte im Entstehungsprozess beteiligt sein. Deswegen studierte ich auch Buchwissenschaft im Bachelor.

PS: Okay, nun bin ich 24 und bin Social Media Manager. Aber das ist etwas, das ich gern tue und – ganz wichtig – auch kann. Ich hege noch immer den Wunsch, einmal etwas im Verlagswesen zu tun. Aber die Branche erscheint mir ehrlich gesagt in letzter Zeit etwas fern und … nun ja, ich schaue einfach mal, was auf mich zukommt.

Auf jeden Fall habe ich entdeckt, dass ich beim Schreiben auch das Universum und die Vergangenheit untersuchen kann. Und gleichzeitig mich selbst. Und das ist sowieso das Wichtigste für mich!

Wen bewunderst du am meisten und warum? (Es muss nicht zwingend jemand aus der Buchwelt sein)

Uff, das ist schwierig. Eigentlich beschränkt sich meine Bewunderung nicht auf eine Person, sondern eigentlich an eine bestimmte Personengruppe. Ich bewundere Menschen, die ihren Weg im Leben gefunden haben und ihn so gerade wie möglich verfolgen. Und die – ganz wichtig – dabei zufrieden sind.

Diese Personen nehme ich mir – egal, aus welchem Bereich oder Beruf sie kommen – zum Vorteil. Glückliche Personen, mit klarem Ziel vor Augen. Ein Ziel, das sie nicht aus den Augen verlieren. Mit einem Weg voller geduldiger Beharrlichkeit. Und einer genauen Vorstellung davon, was für ein Mensch sie sein wollen. So ein Mensch möchte ich auch sein :)

Gibt es etwas, woran du als Jugendliche*r geglaubt hast, aber jetzt nicht mehr?

 Ich glaube nicht, dass das die Antwort ist, die hier erwartet wird, aber ich musste gerade unwillkürlich lachen, als ich die Frage gelesen habe, weil mir dazu sofort etwas Witziges einfiel. Etwas, das ich praktisch mein Leben lang geglaubt habe, bis ich etwa 22 Jahre alt war.

 Als ich noch klein war, hatte meine Oma einen großen Karpfen in der Badewanne. Nur für einen Tag, aber ich hab mich als Kind voll darüber gefreut und war immer oben im Bad, um ihn zu „streicheln“. Ich habe mich nicht mal gefragt, warum.

 Als er dann weg war, habe ich Oma nach seinem Verbleiben gefragt, und sie meinte, Opa hätte ihn im nahegelegen Teich ausgesetzt. Natürlich ist es nicht das, was man normalerweise mit Karpfen macht, die man in der Badewanne hält. (Spoiler Alert: Man isst sie.) Auf diese Theorie war ich aber mein Leben lang nicht gekommen. Bzw. hatte ich zwar wirklich öfter mal an diesen Karpfen gedacht, aber nie an das, was wohl mit ihm geschehen ist.

Erst vor wenigen Monaten hatte ich dann eine Unterhaltung mit Kollegen über Karpfen in der Badewanne, die etwa so endete:
Marie: „Wir hatten auch mal einen in der Badewanne. Bei Oma. Aber dann hat Opa ihn wieder in den See ausgesetzt.“ Und alle sahen mich schweigend an. Und ich sah alle an und mir war es eigentlich schon klar geworden, als ich die Worte ausgesprochen hatte :D

Das ist vermutlich nicht halb so lustig, wenn man es liest, aber es sind praktisch alle gleichzeitig in Gelächter ausgebrochen. Ich hatte wirklich mein Leben lang in dem Glauben gelebt, dieser Karpfen wäre ein glücklicher, neuer Bewohner unseres Dorfteiches geworden. Na ja :D

Was denkt dein Hauptprotagonist bzw. der Übeltäter aus deinem aktuellsten Buch über dich (zB würde er/sie mit dir einen Kneipenbummel machen)?

Einfacherweise sind Protagonist und Übeltäter in meinem aktuellen Projekt (Kernstaub 2) ein und dieselbe Person: Mara.

Die Frage ist ja, ob sie wüsste, dass ich ihre Schöpferin bin. In diesem Fall würde sie mich wohl hassen :D Und ich schätze, selbst wenn sie es nicht wüsste, würde sie kein so großes Interesse an mir hegen. Abgesehen davon, dass ich keine wirklich interessante Person bin und eher weniger zu erzählen habe (*hust*), schwebt ihr Kopf auch eher in anderen Sphären. Und sie hegt zumindest keine übermäßig große Begeisterung für gewöhnliche Seelen.

Warum schreibst du eigentlich Bücher, wenn du in der digitalen Welt - zum Beispiel als YouTuber - viel mehr erreichen könntest (Geld, Follower, Ruhm)?

Haha, sehr gute Frage. Schreiben ist für mich kein Hobby. Und keine Arbeit.

Schreiben ist wie essen. Ich kann schon ein paar Tage ohne auskommen, aber nach einer Weile würde ich vermutlich einfach sterben, wenn ich es nicht mehr tun wurde. Schreiben ist wie sprechen. Es ist meine Art, mich auf einer Ebene auszudrücken, die bei keiner anderen Tätigkeit erreiche. Es ist nicht nur einfach „sich etwas ausdenken und dann runtertippen“. Es ist viel mehr, als würde ich die Worte aus einer ganz anderen Welt schöpfen, die in mir lauert. Wenn ich es nicht täte, würde sie mich vermutlich irgendwann von innen heraus verschlingen.

So lange ich schreiben kann, weiß ich, dass alles gut ist. Etwas anderes brauche ich im Grunde gar nicht. Und wenn man mich zwingen würde zu entscheiden: Unter der Brücke leben und schreiben dürfen – oder die reichste Person der Welt zu sein, aber nie wieder schreiben zu dürfen … nun ja, die Wahl fiele mir nicht mal sonderlich schwer. Es wäre immer die erste Option :)

Wenn du mit deinen Büchern etwas Großartiges in der Welt bewirken könntest, was wäre das?

Wenn auch nur ein Mensch ein Buch von mir liest und es ihn dazu anregt, über sich und sein Leben und sein Handeln nachzudenken – und das alles in Zukunft etwas bewusster wahrzunehmen … ich denke, das allein wäre schon etwas Großartiges. Deswegen schreibe ich: Weil es mich selbst verändert und diese Veränderung gleichzeitig irgendwie konserviert, zwischen den Worten.

Nicht jeder Leser kann diese Entwicklung nachvollziehen, denn jeder Mensch ist anders. Aber wenn ein Buch von mir einen Menschen dazu anregt, seine Umwelt in anderer Weise wahrzunehmen, ist es ja schon, als hätte ich die Welt verändert – eine von Milliarden Welten. Die Welt eines einzigen Menschen, die aber unheimlich viel ausmacht.

Mehr Wirkungskraft kann ich gar nicht verlangen.
 
 Ich bedanke mich ganz dolle bei Marie für das tolle Interview!

Gewinnspiel

Und jetzt kommen wir zum Gewinnspiel. Quallen spielen ja im dem Roman Kernstaub eine wichtige Rolle. Deshalb habe ich fünf Kernstaub Quallen mit Seele gehäkelt  (s. Foto), die ich unter denjenigen verlose, die bis zum 16. August folgende Frage beantworten:

 Habt ihr auch Märchen aufgetischt bekommen, wie lange habt ihr daran geglaubt? 

 Teilnahmebedingungen:
  • Teilnahme an der Verlosung ab 18 Jahren oder mit Erlaubnis des Erziehungsberechtigten.
  • Du bist im Gewinnfall einverstanden, öffentlich genannt zu werden (im Gewinnerpost).
  • Keine Barauszahlung des Gewinns möglich.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Die Verlosung endet am 16.8.15, 23:59 Uhr.
  • Teilnahme nur aus Deutschland möglich.
So, dann drücke ich euch die Daumen und freue mich jetzt schon auf eure Antworten!





SHARE:

Kommentare

  1. Hallo, Lore! Hallo, Marie!
    Was für ein tolles Interview - es ist so inspirierend zu lesen, was die Antwort auf die Frage nach dem Schreiben ist! Ja, schreiben ist ein Zwang, ich kenne das so, so gut! Ein paar Tage ohne? Okay... Aber dann werde auch ich unglücklich und so konnte ich die Antwort wunderbar nachvollziehen <3

    Hm, aufgetischte Märchen... Ich glaubte bis ich 10 war an Väterchen Frost (russisches Äquivalent vom Weihnachtsmann) während ich gleichzeitig schon immer wusste, dass der Osterhase in Wirklichkeit meine Eltern sind. Einfach von der (kindlichen) Logik her: Es gibt in der Ukraine einen Weihnachtsmann und in Deutschland. In den USA auch noch. Also muss da was dran sein.
    Es gibt nur in Deutschland und den USA einen Osterhasen? Aber keinen in der Ukraine? Dann muss der Osterhase Unsinn sein :D
    Nach dem selben Schema wusste ich auch, dass meine Mutter die Nikolausstiefel füllt.
    Aber den Weihnachtsmann hielt ich bis ich zehn war für echt xD

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Eva,
      ich entdecke immer wieder Neues, wenn ich das Interview lese. Super, dass du das Schreiben ansprichst. Für mich ist Schreiben keine Berufung, deswegen bin ich Leserin und keine Autorin. :-)
      Ich musste so sehr über deine Erklärung lachen, warum es den Osterhasen nicht geben kann. :-) Super! Die kindliche Logik ist einfach nicht zu schlagen.
      LG

      Löschen
  2. Interessantes Interview :D

    Ganz klassisch habe ich natürlich an den Weihnachtsmann geglaubt :D Und ich weiß, dass ich bis ich 6 Jahre alt war auch nicht davon losgelassen habe. Wenn ich unartig war und meine Eltern dann toternst meinten "Na, das hat der Weihnachtsmann durch's Fenster gesehen!" hab ich einfach die Vorhänge zugezogen. An den Osterhasen hab ich hingegen schon wieder nicht geglaubt.

    Ein anderes Märchen, dass mir aufgetischt wurde:
    Vor einigen Jahren hab ich mich in einem RPG mal mit einem Mädchen angefreundet. Irgendwann hat sie uns dann gestanden, eigentlich ein Er zu sein :/ Wir sind echt ein dreiviertel bis ganzes Jahr davon ausgegangen, es mit einer jungen Frau zu tun zu haben. Er hat die Maskerade echt authentisch durchgehalten.

    Liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke liebe Anke,

      Wow, das ist ja der Hammer, dass ihr es bei dem Jungen nicht gemerkt habt. Dann war sie /er bestimmt Transgender, oder? Ich könnte mir sonst nicht vorstellen, dass ein Junge das so lange durchzieht.

      6-8 Jahre scheint die klassische Altersspanne zu sein, wo der Weihnachtsmann auffliegt. :-) Mein Sohn hat es bis 10 durchgehalten mit der Theorie, dass der Weihnachtsmann nur für das Kind existiert, das an ihn glaubt und bei den anderen sind es halt die Eltern. :-)
      Lieben Gruß

      Löschen
    2. Guten Morgen! :)

      Ja, das war schon krass mit ihm :/ Ob er Transgender war, weiß ich nicht. Er hatte aber einige sehr feminine Interessen (Engel, Feen und so weiter). Ich schätze, deswegen haben wir ihm seine Rolle auch so lange abgekauft. Danach haben wir zwar versucht, weiterhin normal mit einander umzugehen, aber irgendwie war das Vertrauensverhältnis doch gestört und er hat sich nach und nach zurückgezogen. Rückblickend hat er sich vielleicht nicht wohlgefühlt, von jetzt an ein Er für uns zu sein.

      Haha! Eine niedliche Theorie, die dein Sohn da entwickelt hat! :D

      Löschen
    3. Guten Morgen!
      Das ist ja schade um die Freundschaft. Aber ich kann gut verstehen, dass das Verhältnis aus dem Gleichgewicht gerät.
      LG

      Löschen
  3. Ohja der liebe glaube an Weihnachtsmann der mir leider ^^ in der Grundschule schnell genommen wurde ,weil die Lehrerin sagte es gibt den nicht .....
    Liebe Gruß

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Was für eine gemeine Lehrerin :-(
      Lieben Gruß

      Löschen
  4. Vielen Dank, für das tolle Interview <3
    Na, bei mir war es die Zahnfee, an die ich echt mal geglaubt habe. Mit 8 Jahren wurd ich dann in der Schule von anderen Kindern ausgelacht, so das ich tränenüberströmt daheim bei meinem Papa nachfragte. Er hat mir dann ganz süß erklärt, das die Zahnfee meine Mama wäre, aber ich es ihr nicht verraten solle, das ich es weiß. Denn sie wollte mir etwas gutes tun. Also hab ich ihr erst mit 25 gesagt, das ich wusste, das sie die "Zahnfee" gewesen ist :D

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Yvonne,
      oh wie süß! Danke, dass du diese schöne Geschichte teilst. Deine Mutter war bestimmt sehr erstaunt. :-)
      Ich freue mich auch sehr, dass dir das Interview gefällt. Das liegt an den tollen ausführlichen Antworten von Marie.
      Lieben Gruß
      loralee

      Löschen
  5. Guten Abend,
    mir gefällt das Interview auch sehr gut. Die Quallen sehen cool aus.
    Ich habe auch an den Weihnachtsmann, Nikolaus und Osterhasen geglaubt, a
    ber ungefähr mit dem Schuleintritt war es vorbei.
    LG

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wie lieb von dir. :-) Ja mit der Schulzeit kommt die Ernüchterung und die Familie kann einem nichts mehr vormachen. Schade eigentlich. Dann ist es doch schön, wenn Leute wie Marie oder Yvonne sich die Geschichten bis in die 20er Jahre bewahren können.
      LG

      Löschen
  6. Oh ja , da ich schon etwas länger auf diesem Planeten bin , Jahrgang 1956 , bin ich damit aufgewachsen . Zum Beispiel glaubte ich bis zu meinem 12 Geburtstag das man von einem Kuss auf die Wange schwanger werden kann 😂😂😂😂😂😂😂😂😂

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Beate,
      das ist ja der Wahnsinn! :-) Das kann man sich heutzutage gar nicht vrstellen, dass so ein irrglaube mal möglich war.
      LG
      loralee

      Löschen
  7. Hallo ihr Lieben Teilnehmerinnen am Gewinnspiel,
    Das Spiel ist aus und die Gewinnerinnen stehen fest! Da ich fünf Quallen habe und sechs Leute teilgenommen haben, werde ich noch eine sechste Qualle häkeln und ihr bekommt alle eine. :-)

    Herzliche Glückwunsch!!! Und danke für eure tollen Beiträge!

    Bitte schickt mir eure Anschrift über das Kontaktformular oder per PN bei Facebook. Die Quallen freuen sich schon auf ihr neues Zuhause. Nur mein Sohn ist ein bisschen traurig, dass sie ausziehen.

    Ganz liebe Grüße
    loralee

    AntwortenLöschen
  8. Hallo Loralee,

    das ist ein wirklich interessantes Interview! Ich mag es, wenn Leute aus dem üblichen Schema ausbrechen und auch mal Dinge fragen, die nicht schon tausend Mal thematisiert wurden. Von daher kann ich mir gut vorstellen, dass Marie Spaß an dem Interview hatte. ;)
    "Kernstaub" steht übrigens auch noch auf meiner Wunschliste. :D

    Liebe Grüße
    Lisa

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Lieben dank Lisa,
      oh ja, Marie sagte, dass es ihr großen Spaß gemacht hat.Und ich fands auch toll. Ich wünsche dir viel Spaß mit Kenstaub! :-)
      LG loralee

      Löschen

Ich freue mich sehr über Kommentare von euch!

© Lora liest. All rights reserved.
Blogger Designs by pipdig