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Montag, 10. Juli 2017

Auf alles vorbereitet: Lifehacks für unterwegs

Lifehacks für unterwegs
Endlich ist es Sommer und der Jahresurlaub steht vor der Tür! Und damit verbunden entstehen Sorgen ganz besonderer Art: Wie kriege ich bloß alles in den Koffer, ohne dass etwas zu Bruch geht? Wie bastele ich mir ein Behelfskissen, um auf langen Zugfahrten ein bequemes Nickerchen machen zu können? Wie halte ich mein Getränk bei heißen Temperaturen kühl und an welchen Wochentagen in welchen Waggons findet man in der Bahn garantiert einen Seitzplatz?

Auf diese und weitere 296 Fragen hat der Ratgeber Lifehacks für unterwegs vom Dumont Verlag sehr praktische Antworten. 160 Seiten stark ist das Buch und auf extraleichtem Papier gedruckt. Es wiegt nur 330 Gramm, trotz Gummiband zum Seiten markieren und einem sehr stabilen Taschenbuch Einband.

Die 300 Tipps selbst, sind sehr kreativ und äußerst praktisch. Mir entwich immer wieder ein „Aha!“ beim Lesen. Das muss ich mir unbedingt merken! Die Kapitelaufteilung startet mit den Vorbereitungen einer Reise, beispielsweise Tipps für die Reiseplanung oder wie man den Koffer optimal packt. Dann geht es weiter mit der Reise selbst und der Ankunft am Reiseziel. Abschließend gibt es noch ganz konkrete Tipps zu wichtigen Gegenständen, die im Gepäck nicht fehlen dürfen, wie Gaffa-Tape, Haargummis oder ein großes Tuch.

Was mir besonders gut gefällt, ist die lockere Aufmachung des Buches, die sich auch in den Texten wiederspiegelt. Verspielte Fonts und viele bunte Illustrationen laden zum Blättern ein. Nicht zu vergessen, die liebevoll gestalteten Details, wie die kleinen Kapitel-Symbole neben den Seitenzahlen.

Dieses Buch ist eher ein fun-to-have als ein nüchterner Ratgeber. Und das bringt mich zum einzigen Knackpunkt: Als Taschenbuch ist dieser Ratgeberkein Buch zum mitnehmen, auch wenn es so konzipiert ist. Dafür ist mir das Format zu sperrig und der Inhalt zu verspielt. (Vielleicht lohnt es sich aber, zusätzlich ein Exemplar auf den eReader zu laden). Ich werde das Taschenbuch garantiert zuhause immer wieder in die Hand nehmen und darin blättern, insbesondere, wenn ein Urlaub vor der Tür steht. Wie ich finde, auch ein ideales Geschenk in der Urlaubszeit für Freunde und Familie.

Lieben Dank an MairDumont für das Leseexemplar.


Eckdaten: Taschenbuch, eBook, 160 Seiten, Verlag Dumont

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Sonntag, 9. Juli 2017

Sunday Stories # 8



Kaum zu glauben! Die letzten beiden Wochen sind wie im Flug an mir vorbei gerauscht. Nicht, dass ich nichts getan hätte! Ich war quasi im Freizeitstress. Zum einen war ich vollauf mit meinem neuen Online-Projekt "Dopamin - Das Buch" beschäftigt, zum anderen saß ich in den letzten Tagen hier in der Stadt im Ausnahmezustand und konnte die Welt nicht mehr verstehen. Das brachte mich zu meinem heutigen Sunday Story.

Wenn ihr wissen wollt, was es mit den Geschichten in sechs Worten auf sich hat, dann schaut in diesen Link. Die Aktion wird ausgetragen von Sas von Sas.Verse und mir. Alle zwei Wochen kommen wir zusammen und tauschen unsere Geschichen aus.Und ihr seid herzlich eingeladen, mit zu machen.

Hier also meine Geschichte.

Diesmal blickte sie nicht zurück. Nie mehr!

Diejenigen unter euch, die schon bei Sas vorbei geschaut haben, werden schmunzeln, wenn sie meine Geschichte lesen. Denn, unsere beiden Geschichten drücken genau dasselbe aus. Ist das nicht ein witziger Zufall? Ganz ehrlich: Es war nicht abgesprochen! Jetzt bin ich sehr gespannt auf die Reaktion von Sas. Ihr auch?


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Sonntag, 25. Juni 2017

Sunday Stories # 7





Gemeinsam mit Sas von Sas.verse richte ich die Aktion Sunday Stories aus. Dabei geht es darum sich ultrakurze Geschichten zu überlegen, baserend auf Erlebtes oder Gelesenes der letzten zwei Wochen. Einzige Einschränkung ist: Die Geschichte darf nicht mehr und nicht weniger als sechs Worte lang sein. Mehr Infos zur Herkunft der Geschichten und ein paar Beispiele findest du hier. In zwei Wochen, also am 9. Juli geht es dann weiter bei Sas. Viel Spaß!


Meine heutige Geschichte bezieht sich auf die Leserunde, an der ich gerade teilnehme. "Die Reise der Amy Snow" spielt in England im ausgehenden 19. Jahrhundert. Ich bin so froh darüber, dass ich mich entschieden habe, das Buch im Original zu lesen, denn die Sprache ist grandios und genau der damaligen Zeit angepasst. Das führte wiederum in der Leserunde zu einem wilden Austausch über Bronte versus Austen. Diejenigen, die mich etwas besser kennen, können sich schon denken, dass ich der Bronte Fraktion angehöre.

Sturmhöhen brachten ihr Herz ans Licht.

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Sonntag, 18. Juni 2017

Leserunde: Die Reise der Amy Snow von Tracy Rees

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Morgen geht es los mit einer Leserunde auf die ich schon lange fieberhaft gewartet habe. Tracy Rees, Die lReise der Amy Snow liegt schon eine Weile auf meinem Reader, auf Englisch.

In dem Buch geht es um die Mittellose Amy, die als Waise von einer reichen Familie aufgenommen wurde und sich mit deren Tochter anfreundet. Als diese stirbt, hinterlässt sie ein Bündel geheimnisvoller Briefe an Smy, die sie auf eine Reise quer durch England schickt. Das klingt dich sehr spannend, oder? Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, mit der Runde zu starten...

Die Leserunde läuft bei Diana von BuchBria. Dort werdet ihr mich auch in dem Kommentaren rumgeistern sehen.
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Mittwoch, 14. Juni 2017

Dit un Dat: Dopamin - Ein Online Buchprojekt

Ihr wundert euch bestimmt, warum es bei Lora liest in letzter Zeit so still geworden ist. Ich antworte kaum noch auf eure Kommentare und schaue erst recht nicht bei euch vorbei.

Es hat nichts damit zu tun, dass  ich an einer eine Lese- oder und Bloggerflaute leide. Im Gegenteil, mir fallen 100.000 Sachen ein, die ich gerne mit euch teilen würde! Ich stecke nur (sehr spontan und eher zufällig) über beide Ohren in einem spannenden Buchprojekt.

Ich habe vor ein paar Wochen begonnen mit einem Freund zusammen das "Online-Buch" Dopamin aufzubauen. Es geht darin um die chronische Erkrankung Morbus Parkinson und wer auch immer etwas zu dem Thema zu sagen hat, darf dazu beitragen. Es ist also ein lebendes und ein wachsendes Buch. Obwohl es gerade erst vor zwei Wochen online ging, können Christoph, mein Mitherausgeber, und ich uns kaum vor Beiträgen retten. Es ist einfach der Wahnsinn, wie dieses Projekt von der Parkinson Community akzeptiert und genutzt wird und wieviele interessierte Menschen auch darin lesen.

Wir sind inzwischen mit dem Buch in den sozialen Medien unterwegs, betreuen einen Autorentreff und haben angefangen, die Beiträge auch als Podcast anzubieten. Mir schwirrt ganz ehrlich gerade ein bisschen der Kopf, aber es ist auch schön zu sehen, wieviel Spaß die Leute daran haben, sich mitzuteilen. Was mir auch ganz besonders wichtig ist: Ich hoffe, dass die Öffentlichkeit verstehen lernt, was es genau mit dem Parkinson auf sich hat. Das wissen außer den Betroffenen, ihren Angehörigen und ein paar Ärzte, herzlich wenige Leute. Und das ist sehr schade.

Ja, soweit mein kleines Lebenszeichen zwischendurch. Wenn sich alles beruhigt hat, widme ich mich auch wieder Lora liest.  In der Zwischenzeit könnt ihr gerne einen Blick in Dopamin - Das Buch werfen. Es gibt dort immer neues zu entdecken.


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